Kommende Veranstaltungen

 

Kinoveranstaltung: "Das bescheuerte Herz"

am 23. Oktober 2018 um 17:30 Uhr im Movieplexx Buchholz (Bremer Str.5, 21244 Buchholz), Eintritt: Erwachsene 5 Euro, SchülerInnen 3 Euro

Lenny, der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, führt ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld ausgeben und nichts tun stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Als sein Vater ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den seit seiner Geburt schwer herzkranken 15-jährigen David kümmern.

Dabei prallen zwei Welten aufeinander, denn Lenny, der Lebemann aus reichem Haus, unternimmt mit dem aus einer tristen Hochhaussiedlung stammenden David all die Dinge, die dieser schon immer erleben wollte. Doch schon bald stellt Lenny fest, dass er an dem Teenager hängt und zwar mehr, als ihm lieb ist…

 

Erinnerungsgottesdienst

am 3. November 2018 um 15:00 Uhr in der St. Johanniskirche (Wiesenstraße 25, 21244 Buchholz)

Am Samstag, den 3. November 2018 ab 15:00 Uhr laden der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. und das stationäre Hospiz Nordheide zu einem Erinnerungsgottesdienst in die St. Johanniskirche ein.

Wir wollen diesen Gottesdienst feiern und innehalten. Wir wollen gemeinsam erinnern, Trauer und Schmerz teilen, aber auch Dankbarkeit und Freude. Zusammen suchen wir nach Trost. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle BesucherInnen eingeladen zu einem Kaffeetrinken im Gemeindehaus nebenan.

 

Regelmäßige Veranstaltungen

 

Trauertreff

regelmäßig am 3. Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde (Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz)

 
Als Betroffene/r haben Sie hier die Möglichkeit zum Reden, zum Zuhören, zum Schweigen, zum Weinen, zum Lachen, zum Kaffee trinken, zum Zusammensein … Trauernde bekommen die Möglichkeit, ihren Reaktionen Raum zu lassen und sich durch Erinnern und Erzählen gegenseitig Mut zuzusprechen. Bei Bedarf kann sich aus den lockeren Treffen eine feste Gruppe bilden. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.
 
Der Trauertreff findet immer am 3. Sonntag des Monats von 15 bis 17 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde, Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz, statt.
 
Die nächsten Termine sind somit am: 17.06.2018, 15.07.2018, 19.08.2018, 16.09.2018, 14.10.2018, 18.11.2018 und am 16.12.2018
 
 
 

Vergangene Veranstaltungen

 

Vortragsabend: „Aber ich weiß, dass ich war und sein werde.“ – Märchenerzählerin Martha Vogelsang liest Märchen, Gedichte und Gedanken zu den Themen Tod und Sterben

am 16. April 2018 ab 19:30 Uhr in der Friedhofskapelle des Alten Friedhofs in Buchholz (Friedhofstraße 14, 21244 Buchholz)

 

Meist begleiten uns Märchen bereits seit Kindertagen, sie öffnen jedoch Menschen egal welchen Alters.

Durch lebendiges Erzählen lassen sie uns Menschen zudem im Hören auf besondere Art und Weise Gemeinschaft erleben.
 
Dabei erzählen Märchen von den Grundthemen jedes Menschen, wie auch von den Themen Tod und Sterben. Sie sind dabei geprägt von den unterschiedlichen Kulturen, aus denen sie stammen, und zeigen sich im immer neuen Gewand.
 
Zu einem besonderen Märchenabend laden der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e. V. und das stationäre Hospiz Nordheide gGmbH
am 16. April 2018 ab 19:30 Uhr in die Friedhofskapelle des Alten Friedhofs in Buchholz (Friedhofstraße 14, 21244 Buchholz) ein.
 
An diesem Abend möchte Sie die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte und jetzige Märchenerzählerin Martha Vogelsang, musikalisch untermalt von den Klängen des Dudelsackspielers Dietmar Konopatzki, in die Welt der Märchen mitnehmen und zum Nachdenken über die Themen Tod und Sterben anregen.
 
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

 

Vortragsabend: Trauerbegleiter und Fachautor Herr Dr. Klaus Onnasch zu Gast in Buchholz zum Thema „Krisen in der Trauerzeit - Umgang und Orientierung“

am 6. Dezember 2017 ab 19.30 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde (Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz)

 
Trauer gehört wie das Sterben zum Leben. Doch in der zunehmenden Schnelllebigkeit unseres Alltags findet sie mitunter wenig Platz.
Dabei braucht Trauer vor allem Zeit.
 
Die Trauer beim Verlust eines nahen Menschen drückt sich bei vielen Menschen in einem tiefgehenden leib-seelischen Schmerz aus.
Trauernde verstehen sich in ihren widersprüchlichen Emotionen oft nicht mehr; gleichzeitig reagiert der Körper meist mit verschiedenen Symptomen und mit Schmerzen. Der Verlust eines nahestehenden Menschen kann eine starke Belastung sein und bisweilen in eine existenzielle Krise führen.
 
Neurobiologische Erkenntnisse zeigen, dass unser Leib selbst vielfältige Schutzmöglichkeiten bereitstellt, Leben in der Krise zu bewahren.
Das Mitteilen von Gefühlen kann entlasten, aber auch Symbole, Rituale und weitere Methoden können dabei helfen, dass sich die Trauer
in einer Spanne von schmerzlicher Auseinandersetzung sowie Erholung und Neuorientierung bewegt.
 
Der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e. V. und das stationäre Hospiz Nordheide gGmbH haben sich diesem Thema angenommen und
laden alle Interessierten zu dem öffentlichen Vortrag „Krisen in der Trauerzeit - Umgang und Orientierung“ ein.
 
Referent ist Herr Dr. Klaus Onnasch, aus Kronshagen bei Kiel, Aus- und Fortbildung in Klinischer Seelsorge sowie Bibliodrama/ Psychodrama,
seit 1977 in der Trauerbegleitung tätig, Pastor i. R. und Fachautor.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

 

Vortragsabend: Wissen und nicht wissen wollen - Zum Umgang mit der Wahrheit am Lebensende

am 16. Mai 2017 ab 19.30 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde (Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz)

 

Vortragende sind Anja Dose und Raili Koivisto von der öffentlich geförderten Hamburger Beratungsstelle CHARON für Hilfen im Umgang
mit Sterben, Tod und Trauer. Die Wahrheit zu sagen ist oft ein Wagnis im Angesicht von Endlichkeit und Verlust. Wir - sterbende Menschen und ihre An- und Zu-gehörigen - erhoffen uns einen tragfähigen Boden von ihr, auf dem wir gemeinsam stehen können, gerade weil wir spüren, dass die Welten auseinander driften.
 
Gleichzeitig fürchten wir die Wahrheit, fühlen uns überfordert und flüchten in Beschwichtigungen, die uns schon vor dem Tod voneinander trennen.
  • Was hat es auf sich mit der Wahrheit am Lebensende?
  • Gibt es sie überhaupt: „Die“ Wahrheit?
  • Und wie lässt sie sich so ins Gespräch bringen, dass Nähe und Miteinander eine Chance haben?
Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen nachgehen und dabei Antworten versuchen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

 

Informationsabend zum Vorbereitungskurs

am 26. April 2017 ab 19.30 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde (Kirchenstraße 4, 21244 Buchholz)

 

Der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, sterbende und schwerkranke Menschen zu begleiten und zu unterstützen. Oft sind es gerade die Gespräche, die Zuwendung, das Zuhören und das Aushalten der Situation eines schwerkranken Menschen und seiner Angehörigen, die besonders hilfreich sein können.

 
Ohne den motivierten Einsatz der geschulten Ehrenamtlichen ist diese Begleitung nicht möglich. Der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. bietet deshalb ab dem 23. September 2017 einen Kurs für Interessierte an, die sich auf die ehrenamtliche Sterbebegleitung vorbereiten wollen.
 
Auch Sie würden sich gerne ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagieren? Dann kommen Sie zum Informationsabend für den neuen Vorbereitungskurs. An diesem Abend werden Ihnen einige wichtige Informationen über Inhalt, Zeit und Dauer des Kurses vorgestellt. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte bei Frau Svenja Weisemöller (hauptamtliche Koordinatorin), Tel.: 04181-134949.
 
Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
 

Filmvorführung: Am Ende eines viel zu kurzen Tages (Death of a superhero)

am 3. April 2017 ab 18 Uhr im Movieplexx-Kino (Bremer Straße 5 21244 Buchholz)
 

Der 15-jährige Donald ist krank. Er wird wahrscheinlich nicht mehr lange leben und alles rebelliert in ihm dagegen. Um sich abzusetzen vom alltäglichen Einerlei zeichnet er und ist dabei mit einem ausgewöhnlichen Talent ausgestattet. Er schafft sich eine zweite Welt, in der er als Superheld und mit einer Freundin an seiner Seite gegen seine Feinde kämpft.

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt: 3,- Euro

 

Vortragsabend: Sterben in anderen Kulturen

am 23. November 2016 ab 19.30 Uhr in der Krankenhaus-Cafeteria (Steinbecker Straße 44 21244 Buchholz)

 

Der Tod ist eine universelle Erfahrung. Jede Kultur und Religion definiert ihr Verhältnis zu Leben und Tod und gibt dem Umgang mit dem Sterben spezifische Ausdrucksformen. Kulturelle Unterschiede können dabei eine große Bereicherung sein. Wie beispielsweise Menschen in Mexiko mit dem Tod umgehen, kann unsere eigene Sicht auf das Sterben bereichern, verändern oder in Frage stellen. Trauerrituale aus anderen Religionen können unsere eigene Trauerkultur erweitern und damit Hilfestellung geben.

Dieser Abend soll zur Reflexion der eigenen kulturellen Prägungen anregen und einladen zur interkulturellen Begegnung. Referentin ist Frau Johanna Grünhagen. Die Dipl.-Pädagogin studierte Soziologie, Psychologie und Spanisch an der Universität Hamburg.

Mit ihrem Unternehmen KulturKonsens ist sie auf die Beratung von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und staatlichen Institutionen zum Thema interkulturelle Öffnung und Zusammenarbeit spezialisiert. Außerdem ist sie Trainerin für interkulturelle Kompetenz und Kommunikation.

 

Filmvorführung: Was uns zusammenhält

am 19. Oktober 2016 ab 19.30 Uhr im Paulus-Haus der St. Paulus-Gemeinde (Kirchenstraße 4 21244 Buchholz)

 

Viele Familien teilen dieses Schicksal: Ein naher Angehöriger erkrankt an Krebs, durchläuft alle Tiefen und Höhen der Behandlung, wähnt sich geheilt, erleidet einen Rückfall, der schließlich zum Tod führt.

„Was uns zusammenhält“ ist ein Dokumentarfilm, der vom letzten Lebensjahr der Hamburgerin Christiane, der schwierigen Auseinandersetzung mit dem Sterben und dem schmerzlichen Wiederzusammenrücken mit ihren beiden erwachsenen Töchtern erzählt.

 

Vortragabend: Patientenverfügung

am 9. Juni 2016 ab 19.30 Uhr in der Krankenhaus-Cafeteria (Steinbecker Straße 44 21244 Buchholz)

 

„Anders als viele Menschen meinen, sind Ehegatten, Kinder oder Eltern nicht automatisch Stellvertreter ihrer Angehörigen“, sagt Sieglinde Winterstein, Vorsitzende des Oekumenischen Hospizdienstes Buchholz.

Wenn jemand in die Lage gerät, seine Angelegenheiten nicht mehr regeln zu können, z.B. wegen eines Unfalls oder einer schweren Krankheit, braucht er Hilfe und Unterstützung. Mit einer Vorsorgevollmacht kann er vorsorgen und einer anderen Person das Recht einräumen, in seinem Namen zu handeln, beispielsweise auch gegenüber der Ärztin, dem Arzt. Mit einer Patientenverfügung kann er im Voraus Anweisungen und Wünsche für eine medizinische Behandlung festlegen.

Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Und was ist hierbei zu beachten? Welche Inhalte sollten keinesfalls fehlen? Welche Fehler kann man machen? Diesen und weiteren Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer stellen sich der langjährige Krankenhausseelsorger Karl-Ernst Wahlmann und der Buchholzer Notar Christian Denkeler.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

 

Filmvorführung: Marias letzte Reise

am 25. April 2016 ab 18 Uhr im Movieplexx-Kino (Bremer Straße 5 21244 Buchholz)

 

Die 71-Jährige Maria ist krebskrank und hat nach mehreren Chemotherapien nur noch einen Wunsch: Sie möchte nach Hause auf ihren Hof in Oberbayern und in Frieden sterben. Selbst Klinikchef Dr. Osterhahn kann die resolute Bäuerin nicht mehr aufhalten. Um die Pflege kümmert sich Krankenschwester Andrea. Andrea lernt schnell, dass sie mit der üblichen Krankenhausroutine nicht weiterkommt. Schließlich holt sie sich Rat und medizinische Unterstützung in einem Hospiz und hilft Maria, ihre letzten Wünsche zu erfüllen. An ihrer Seite erfährt Andrea nicht nur die Bedeutung und die Tragweite der Sterbebegleitung, sondern lernt auch, ihr eigenes Leben und Glück in die Hand zu nehmen. Eintritt 5 Euro, Schüler zahlen 3 Euro.

 

 

Zusätzliche Informationen