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Uhrzeit
Ort
ThemaBeschreibung

Trauertreff

17.05.2015

15 bis 17 Uhr
im Paulus-Haus
der St.Paulus-Gemeinde,
Kirchenstraße 4
21244 Buchholz

Als Betroffene/r haben Sie hier die Möglichkeit zum Reden, zum Zuhören, zum Schweigen, zum Weinen, zum Lachen, zum Kaffee trinken, zum Zusammensein …
Trauernde bekommen die Möglichkeit, ihren Reaktionen Raum zu lassen und sich durch Erinnern und Erzählen gegenseitig Mut zuzusprechen.
Bei Bedarf kann sich aus den lockeren Treffen eine feste Gruppe bilden.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten

Vortrags- und Gesprächsabend

06.05.2015 19:30 Uhr

Paulushaus

Kirchenstraße 4

Vortrag von Monika Müller zum Thema "Dem Sterben Leben geben - Die Begleitung sterbender und trauernder Menschen als spiritueller Weg"

Trauertreff

19.04.2015

15 bis 17 Uhr
im Paulus-Haus
der St.Paulus-Gemeinde,
Kirchenstraße 4
21244 Buchholz

Trauertreff

Als Betroffene/r haben Sie hier die Möglichkeit zum Reden, zum Zuhören, zum Schweigen, zum Weinen, zum Lachen, zum Kaffee trinken, zum Zusammensein …
Trauernde bekommen die Möglichkeit, ihren Reaktionen Raum zu lassen und sich durch Erinnern und Erzählen gegenseitig Mut zuzusprechen.
Bei Bedarf kann sich aus den lockeren Treffen eine feste Gruppe bilden.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten

Vortrags- und Gesprächsabend
mit Herrn Dr. Michael Coors
Theologischer Referent des Zentrums für Gesundheitsethik an der Ev. Akademie Loccum/Hannover
Mitglied der „Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin“ und der „Akademie für Ethik in der Medizin e.V.“
Montag,
den 16.06.2014
um 19.30 Uhr
in der Caféteria des Buchholzer Krankenhauses
Steinbecker Str. 44
21244 Buchholz
Ethik am Lebensende: Erlösung im hospizlichen Kontext Dr. Coors beschäftigt sich besonders mit ethischen Fragen am Lebensende und in der Altenpflege.
Wie sehr sich der Umgang mit Sterben und Tod verändert hat, kann man auch daran sehen, was heute als Erlösung gilt: Manchen gilt der Tod als Erlösung vom Sterben oder auch vom Leben. Weil Tod als Erlösung erscheint, wird er dann gesucht, möglicherweise auch im Suizidwunsch. Aber Erlösungsansprche werden auch an die hospizliche Begleitung gestellt: Ärzte, Pflegende und Begleiter können schnell in die Rolle eines Erlösers oder einer Erlöserin rücken, weil sie von Schmerzen erlösen oder aus Einsamkeit befreien.
In seinen religiösen Ursprüngen bezeichnet Erlösung das Erlassen von Schuld bzw. die Übernahme von Schuld durch einen Löser, die es dem anderen ermöglicht weiterzuleben. Manche dieser religiösen Dimensionen lassen sich durchaus bis in die gegenwärtigen Debatten um die Suizidhilfe verfolgen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Infoabend für unsere nächste Ausbildung Donnerstag,
den 27.03.2014
um 19 Uhr
im Paulus-Haus
   
Filmvorführung Montag,
den 24.03.2014
um 19 Uhr
im Movieplexx-Delhi-Center,
Bremer Straße 5
21244 Buchholz
Filmtitel:
Blaubeerblau
„Fritte“ wurde Fritjof (Devid Striesow) in der Schule immer genannt, heute spötteln die Freunde aus dem gemeinsam absolvierten Architekturstudium in anderer Form über den linkischen Mann Anfang 30 und nennen ihn „Friedhof“. Dabei ist er dank seines kindlich-versponnenen Gemüts überhaupt kein Trauerkloß, sondern allenfalls ein wenig seltsam. Eine Mischung aus leichtem Autismus, der Aura des ewigen Muttersöhnchens und einer gewaltigen Portion Naivität – das sind die recht indifferenten Symptome, die ihn kennzeichnen.
Als ihn das Münchner Architekturbüro, für das er arbeitet, für ein Aufmaß in ein Hospiz schickt, schlottern ihm die Knie. Er hat Angst vor der Begegnung mit Menschen, die kurz vor dem Tod stehen. Dabei hat Fritjof selbst noch nicht richtig angefangen zu leben. Zu seiner Freundin steht er nicht und seine Wäsche sowie die kleinen Alltagssorgen trägt er immer noch zu seinen Eltern. Im Hospiz begegnet Fritjof Hannes, einem ehemaligen Mitschüler, der Pankreaskrebs im Endstadium hat. Hannes war zu Schulzeiten der „tolle Typ“, der Fritjof nie war. Zu allem Überfluss läuft ihm Hannes' Schwester Sabine im Hospiz über den Weg, in die er damals richtig verknallt war.
Altersfreigabe FSK ab 6 Jahren
Eintrittspreis 5, - Euro pro Person, ermäßigt 3, - Euro (SchülerInnen)
Vortrags- und Gesprächsabend
mit Herrn Uwe Sanneck
Trauerbegleiter, Seelsorger, Erwachsenenbildner / Vorstand Familienhafen e.V / Vorstand ITA e.V- Hamburg
Mittwoch,
den 05.03.2014
um 19.30 Uhr
in der Caféteria des Buchholzer Krankenhauses
Steinbecker Str. 44
21244 Buchholz
Männer können trauern - Männer trauen sich… wenn man sie nur lassen würde Das Thema „Männer und Trauer“ ist mit Vorurteilen überlagert. Ein Gerücht tritt dabei immer wieder auf, dass Männer nicht trauern und ihre Gefühle nicht zeigen können. Sie werden in eine der Schubladen Nicht-zeigen, Nicht-zulassen und Verdrängen gesteckt. Oft ist es jedoch anders herum, dass unsere Gesellschaft trauernde Männer nicht ertragen, geschweige denn mit tragen kann. Nicht selten hören trauernde Männer „Lass Dich nicht so hängen!“, „Du musst jetzt für die Familie da sein!“ und „Deine Frau braucht dich jetzt besonders!“.
Da bleibt so mancher trauernde Mann zwischen den Gefühlswelten hängen, verliert sich zwischen Hilflosigkeit und Ohnmacht. Das Herz zerbricht an den Ansprüchen der Gesellschaft und den eigenen Normen. Wenn trauernde Männer Zu- und Hinwendung erfahren, tun sich hingegen ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten für die eigenen Trauerwege auf und schenken ihnen trostreiche Begegnungen.
Uwe Sanneck ist seit vielen Jahren als Referent und Seminarleiter im Bereich der Trauer- und Sterbebegleitung bundesweit tätig, ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Männertrauer. Zudem ist er Trauerbegleiter, Seelsorger, Erwachsenenbildner und engagiert sich in den Vorständen des Kinderhospizdienstes Familienhafen e.V. und des Instituts für Trauerarbeit in Hamburg.
In diesem Vortrag mit anschließender Diskussion wollen wir eine gemeinsame Heranführung an die Gefühlswelten von trauernden Männern und deren Ausdrucksformen in Ihren individuellen Trauerprozessen wagen und aufspüren, ob die Gefühlswelten von Männern und Frauen wirklich so unterschiedlich sind.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Gesprächsabend
mit Frau Leo Morgentau
Ethnologin und
Kulturwissenschaftlerin M.A.
Trauerbegleiterin & Palliative-Care-Fachkraft i.A.
Lehrerin für Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR) & Gewaltfreie Kommunikation
Montag, 21.10.2013
um 19.00 Uhr
in der Caféteria des Buchholzer Krankenhauses
Steinbecker Str. 44
21244 Buchholz
Keine Angst vor großen Gefühlen
-
Impulse für alle, die schwerkranke oder sterbende Menschen betreuen, versorgen und begleiten
Wenn Angehörige schwer erkranken oder wir beruflich mit sterbenden Menschen zu tun haben, sind wir automatisch mit großen Gefühlen konfrontiert. Mit Liebe, Fürsorge und Zuneigung genauso wie mit Angst, Wut, Trauer oder Hilfslosigkeit. Uns davon nicht anstecken zu lassen und gleichzeitig einfühlsam zu bleiben, ist gar nicht so einfach.
Glücklicherweise gibt es inzwischen viele Hilfsmittel, die das eigene emotionale Immunsystem stärken helfen und „funktionieren“, wenn`s darauf ankommt. Wie wir lernen können mit-zu-fühlen, ohne mit-zu-leiden, dazu will dieser Vortrag einige Anregungen geben.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Vortrags- und Diskussionsabend
mit Frau Luise Scherf
Freitag,
den 31.05.2013
19 Uhr
St.Johanniskirche
Wiesenstraße 25
21244 Buchholz
Gemeinsam statt einsam im Leben und im Sterben Die Frau des Alt-Bürgermeisters von Bremen, Dr. Henning Scherf, Luise Scherf stellt sich den Fragen: Wie wollen wir alt sein? Wie können wir würdig und erfüllt altern und sterben?
Da der Mensch ein soziales Wesen ist, ist es nicht gut, dass er einsam und isoliert lebt und stirbt. In seinem neu erschienenen Buch „Altersreise“ setzt sich Dr. Henning Scherf mit dieser Problematik auseinander.
Frau Scherf wird von ihren Erfahrungen und Visionen berichten.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Vortrags- und Diskussionsabend
mit Hannah Friedl,
Trauerbegleiterin und Bildungsreferentin im Lotsenhaus Hamburg
Montag,
den 11.03.2013
19:30 Uhr
in der Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
Wenn die alten Eltern sterben Wenn die alten Eltern sterben, gilt dies als der natürliche Lauf der Dinge. Doch mit dem Verlust der Eltern können widersprüchliche Gefühle oder in Vergessenheit geratene Konflikte auftauchen. Mit den Eltern stirbt ein Teil der Kindheit. Gleichzeitig werden die Besonderheiten der familiären Beziehungen noch einmal sehr lebendig. Bei diesem Vortrag reden wir darüber, was das für Trauernde bedeutet und wie man sie in dieser erwarteten und dennoch außergewöhnlichen Lebenszeit unterstützen kann.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Filmvorführung Montag,
den 25.02.2013
um 19 Uhr
im Movieplexx-Delhi-Center,
Bremer Straße 5
21244 Buchholz
Filmtitel:
Halt auf freier Strecke
Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert.
HALT AUF FREIER STRECKE ist eine Geschichte der Extreme, die aus alltäglichen Vorgängen erwachsen, eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert.

Der Arzt hat die Wahrheit gesagt. Die Zeit ist bemessen. Warum ich und warum jetzt? Ein Mann lässt Frau und Kinder zurück, Eltern, Freunde, Nachbarn und die Geliebte von gestern, die Personen in seinem Leben. Tag um Tag ein Stück Abschied. Die Worte werden weniger, länger dauert das Schweigen. Vor dem Fenster wechselt das Jahr die Farben. Sterben ist eine letzte Arbeit. Nicht allein sein, während man allein bleibt, das ist vielleicht gut.
Wolfgang Kohlhaase

»Ich bin erst mit Furcht auf die Begegnung mit diesem Film zugegangen und als er zu Ende war, war ich glücklich, obwohl ich am Unglück von Menschen Teil hatte.
Was haben wir alles verloren, wenn wir die Liebe und Hingabe von Menschen, die ihre Nächsten auf den letzten Wegstrecken begleiten, einfach übersehen, weil unsere Furcht vor dem letzten Abschnitt uns bannt.
Die Künstler und Verantwortlichen, die diesen Film gemacht haben, helfen dabei, uns selber nicht zu verlieren. Für diese Botschaft, danke ich allen, die an diesem Film mitgewirkt haben.«
Dr. h.c. Joachim Gauck

Altersfreigabe FSK ab 6 Jahren pandorafilm.de/
Eintrittspreis 5, - Euro pro Person, ermäßigt 3, - Euro (SchülerInnen)
Trauerseminar
mit Birgit von Spee, Diplom-Psychologin aus Sprötze und tätig als Kinder-, Jugend- und Familientherapeutin,
und Karl-Ernst Wahlmann, Pastor und Krankenhausseelsorger am Buchholzer Krankenhaus und im Hospiz Nordheide
Geplant ist, dass sich die Teilnehmer als feste Gruppe zusammenfinden, die sich 14-tägig bis zum Februar des kommenden Jahres
im Paulus-Haus
der St.Paulus-Gemeinde,
Kirchenstraße 4
21244 Buchholz trifft.
  Das Hospiz Nordheide und der Ökumenische Hospizdienst Buchholz laden Menschen, die trauern, zu einem Trauerseminar ein. Ziel des Seminars ist es, dass sie in der Gruppe ihre Trauer mitteilen und verarbeiten. Das Seminar soll helfen, Trauer nicht als Schwäche anzusehen, sondern als eine natürliche Reaktion auf einen Verlust. Somit dient sie der Bewältigung dieser Verlusterfahrung.
Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Spende wird gebeten
Gedenkgottesdienst
des Hospizes Nordheide
und des Oekumenischen Hospizdienstes Buchholz e.V.
03. November 2012
15 Uhr
in der St. Johanniskirche,
Wiesenstraße
21244 Buchholz
  Gedenkgottesdienst mit anschließendem Kaffeetrinken im Gemeindehaus
Theatervorstellung 28. Oktober 2012
19 Uhr
im Ric Theater in Hittfeld,
Werkstraße 6
Seevetal
All inclusive Eintritt 15,- Euro
Vortragsabend mit
Sabine Bode
Mittwoch
25. April 2012
19:30 Uhr
Im Gemeindesaal der St.Paulus-Gemeinde
Kirchenstraße 4
21244 Buchholz
Nachkriegskinder - Kriegsenkel
Die Erbschaft „Krieg“
Kein Land hat so umfangreich seine unheilvolle Vergangenheit aufgearbeitet wie Westdeutschland. Doch es war vor allem das Werk von Historikern und Publizisten. Es geschah akademisch, nicht emotional. In den Familien wurde weder über Traumata gesprochen noch über schuldhafte Verstrickungen in das NS-Regime gesprochen. Einiges ist in Bewegung geraten, seit vor sieben Jahren das öffentliche Interesse für die Angehörigen der Kriegskinderjahrgänge erwachte.
Bei den Nachkommen derer, die noch den Krieg miterlebt hatten, zeigt sich ein wachsendes Interesse an der faktischen und emotionalen Aufarbeitung der Kriegsfolgen in ihren Familien - ein Prozess der Wahrheitssuche und der Trauer. Kriegsenkel, (deren Eltern Kriegskinder waren) wie auch Nachkriegskinder (in etwa von 1945-1960 geboren), erkennen die Hintergründe für das eigene verunsicherte Lebensgefühl. Sie wollen wissen, wie sie das Aufwachsen in der Nachkriegsgesellschaft geprägt hat, und stellen Fragen nach dem Vater. Der Nebel des Schweigens lichtet sich.
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortrags- und Diskussionsabend mit
Peter Winterstein,
Heike Riemann und
Karl-Ernst Wahlmann
Freitag
24. Februar 2012
19:30 Uhr
in der Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
„Patientenverfügung“, „Betreuungsrecht“ und „Sterbebegleitung“ Peter Winterstein, Vorsitzender des Betreuungsgerichtstages e.V. und Vizepräsident des OLG Rostock, Heike Riemann, Anästhesie- und Palliativschwester, und Karl-Ernst Wahlmann, Pastor und Krankenhausseelsorger, wollen zu den Themen Stellung nehmen und mit den Zuhörern diskutieren.
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortragsabend mit
der Autorin und Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin
Prof. Dr. Annelie Keil
Freitag,
14. Oktober 2011
19:30 Uhr
in der Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
Anfang, Freude, Leben - Abschied, Trauer, Tod
Zwischen Geburt und Tod findet Leben statt
Zwischen Geburt und Tod findet Leben als Spannungsbeziehung statt. In ständiger Bewegung, mit immer neuen Herausforderungen, durch Berg und Tal, seelische Höhen und Tiefen, geistige Abenteuer und Langeweile, einsam und in Gemeinschaft legt es seine Spuren in unsere Biografie. Wo ein Anfang ist, folgt irgendwann ein Ende, wo Freude entsteht, ist die Angst nicht weit, wo Liebe und Aktivität uns beglücken, warten auch Trauer und Hilflosigkeit auf ihren Einsatz.
Aber immer ist Wechsel und Wandel im Spiel und die nachhaltige Hoffnung, dass am Ende ein roter Faden im Leben entstanden ist, der uns gegen alle Widersprüche lehrt, wie wunderbar es ist, geboren worden zu sein und das Geschenk der nackten Geburt erfahren zu haben.
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortragsabend mit
Pastorin Ina Welzel
Dienstag,
03. Mai 2011
19:30 Uhr
in der Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
Ethische, kulturelle und theologische Fragen und Aspekte der Organtransplantation Die öffentliche Diskussion der Organtransplantation ist häufig polarisiert, und Gegner und Befürworter vertreten vehement ihre Position. Es ist für einen Entscheidungsprozess wichtig, dass alle Argumente bedacht und diskutiert werden können. Im Zusammenhang mit der Organtransplantation gibt es für beide Seiten gute Gründe. Aus der Sicht der Organempfänger, der Spender und der Angehörigen sollen die verschiedenen Aspekte dargelegt und diskutiert werden, um zu einer persönlichen Entscheidung zu helfen.
Dabei werden die ethischen Fragen, die emotionalen Belastungen und die kulturellen Aspekte im Vordergrund stehen.
Frau Welzel war vor 20 Jahren Pastorin in Buchholz. Jetzt arbeitet Sie als Krankenhausseelsorgerin in der Klinik Fallingbostel, um dort u.a. PatientenInnen vor und nach einer Lungentransplantation zu begleiten.
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortragsabend mit
Jörgen Bruhn
Mittwoch,
23. Februar 2011
19:30 Uhr
in der Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
Blicke hinter den Horizont, Nahtoderlebnisse.
Deutung und Bedeutung
Der Hamburger Theologe und Pädagoge wird auf Grundlage seines Buches vom gegenwärtigen Stand der Forschung zum Thema „Nahtodeserfahrungen“ berichten.
Ein besonderes Anliegen ist es ihm, Erlebnisberichte ernst zu nehmen, denn sie können heilsam sein für Menschen, die diese Erfahrungen nicht gemacht haben.
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortragsabend mit
Dr.Michael Heyken und Elke Seyed Ebrahim
Mittwoch,
16. Juni 2010
19:30 Uhr
in der Aula der Waldschule Buchholz
Parkstraße 31
21244 Buchholz
Umgang mit Suizidalität im Kindes- und Jugendalter Der Vortrag soll grundlegend informieren zum Thema Suizidalität und selbstgefährdendem Verhalten im jugendlichen Alter. Ursachen, Auslöser, Unterschiede zum Erwachsenenalter und gefährdende Aspekte, z.B. im Internet werden aufgezeigt.
Der Vortrag stellt Informationen zur Prävention und zu schützenden Faktoren in den Vordergrund.
Anschließend gibt es die Gelegenheit, über das Zusammenwirken von Eltern, Lehrern, weiteren Bezugspersonen und Fachleuten im Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen zu diskutieren.
Der Eintritt ist kostenfrei
Vortragsabend
mit Frau Prof. Dr.
Marie-Louise Bödiker
26. Febr. 2010
19:00 Uhr
Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
Begleitung an der Grenze des Lebens
Was Märchen über das Sterben erzählen
Es gibt kein Grundthema der Menschen, welches in den Märchen der Völker ausgegrenzt wird. Dabei ist häufig der Ausgangspunkt eine Krise oder ein Konflikt. An diesem Abend wollen wir uns mit den Themen Sterben und Sterbebegleitung befassen und schauen, was Märchen dazu sagen können.
Frau Prof. Dr. Bödiker, Dipl.-Psychologin und Dipl.-Pädagogin zuletzt mit einem Lehrstuhl für Psychologie und Heilpädagogik in Berlin - Schwerpunkt: alte Menschen, Verlusterfahrung (Sterben - Tod - Trauer), ist seit über 25 Jahren aktiv in der Hospiz-Arbeit, zuletzt in Aus- und Fortbildung, Supervision und Trauergruppenbegleitung tätig. Zwei Buchveröffentlichungen und zahlreiche Fachartikel zum Hospizthema.
Mit dem Thema hat Frau Prof Dr. Bödiker den Schwerpunktvortrag auf der Auftaktveranstaltung der Hamburger Hospiztage gestaltet und in diesem Jahr soll ein Buch dazu veröffentlicht werden.
Festgottesdienst 07. Febr. 2010
10 Uhr
St.Paulus-Kirche
Kirchenstraße
21244 Buchholz
  Jubiläumsgottesdienst zum 15-jährigen Bestehen des Vereins
Trauergottesdienst 07. Nov. 2009
St.Johanniskirche
Wiesenstraße 25
21244 Buchholz
   
Trauertreff am Sonntag 26. April 2009
ab 15 Uhr
in der Tagespflege,
Königsberger Straße 13a,
21244 Buchholz
Weiterleben -
Trauertreff am Sonntag
Trauernde bekommen die Möglichkeit, ihren Reaktionen Raum zu lassen und sich durch Erinnern und Erzählen gegenseitig Mut zuzusprechen.
Bei Bedarf kann sich aus den lockeren Treffen eine feste Gruppe bilden.
Informationsabend für eine Ausbildung zum/zur Hospizhelfer/in 21. April 2009
19:30 Uhr
in der Tagespflege,
Königsberger Straße 13a,
21244 Buchholz
Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde - Sterbende begleiten lernen
Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung
Tod und Sterben sind heute immer noch weitgehend aus dem Erleben des modernen Menschen verdrängt. Viele Menschen sterben einsam. Angehörige fühlen sich überfordert.
„Hospiz“ bedeutet bestmögliche Hilfen für Schwerst- und Sterbenskranke sowie das Erfahren von Beistand in dieser Zeit.
Dies hat sich der Oekumenische Hospizdienst Buchholz e.V. zur Aufgabe gemacht und sucht ehrenamtliche Kräfte, die Interesse haben, an einem Ausbildungsprojekt für ambulante und stationäre Hospizarbeit teilzunehmen.
Wenn Sie daran interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt zu unserer Koordinatorin Frau Fuchs auf. Sie erreichen sie im Hospiz Buchholz unter der Telefonnummer 04181 134902 oder über unsere Vereinstelefonnummer 04181 97255.
Vortrag
mit Dr. phil. Verena Begemann
und anschließender Diskussion
16. März 2009
19:30 Uhr
Krankenhaus-Cafeteria
Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz
Suizid im Alter - Lebensmüde oder Lebenssatt? Selbsttötung im Alter ist noch ein tabuisiertes Thema in unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels gilt es diesem wichtigen Thema Aufmerksamkeit zu widmen. Der Anteil der Menschen über 65 Jahre, die durch Selbsttötung sterben, ist deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Zugleich erleben wir, dass Selbsttötung als so genannter „Bilanzsuizid“ bei Älteren eher als bei Jüngeren akzeptiert wird und auch anders kommuniziert wird. Ältere Menschen nehmen in ausweglosen, eingeengten Situationen seltener einen Krisendienst in Anspruch. Nur max. 10% der Klientel sind älter als 60 Jahre alt, während ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung bei 24% liegt.
In diesem Vortrag geht es darum, Informationen zum Suizid in der dritten und vierten Lebensphase zu vermitteln, die Lebenssituation alter und hochaltriger Suizidenten zu beleuchten und auf Vorboten und Signale von Suizidgefährdung hinzuweisen. Dabei werden auch die Angehörigen und Hinterbliebenen in den Blick genommen. Für sie ist das Weiterleben häufig eine besonders schwere Herausforderung.
Frau Dr. Begemann ist Dipl. Sozialpädagogin/ -arbeiterin (FH) und tätig als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und bei der Kontaktstelle Studium im Alter. Ferner ist sie Autorin des Buches „Hospiz – Lehr- und Lernort des Lebens“ (www.ethosbildung.de).
Der Eintritt ist frei
Trauergruppe mit
Dipl.Psych. Roswitha Thomas und
Pastor Karl-Ernst Wahlmann
Januar 2009

n.a.
  Nach einer Informationsveranstaltung finden 10 Abende zu je 2 Stunden statt.
Kostenanteil für alle 10 Abende 40 € je Teilnehmer.
Theater- und Chanson-Abend
mit Petra Afonin
und Mitarbeitern
15.10.2008
20:00 Uhr
Empore Buchholz
Breite Str.10
Bevor ich gehe, bleibe ich Gerade die Tabuisierung des Themas „Tod“ in unserer Spaßgesellschaft hat zu dieser ungewöhnlichen Mischung zwischen Theater, Kabarett (auch das!) und Chanson herausgefordert. Hier treffen unübliche Musikgenres aufeinander: außer den eigenen Texten (vertont von der Komponistin Susanne Hinkelbein) begegnen uns an diesem Abend sowohl Lebende als auch Tote: Max Frisch, die Beatles und viele andere … Ein Abend über Festhalten und Loslassen, Abschied und Gehen, Abschied und Zurückbleiben; die Schauplätze sind das Zuhause, die Straße, das Krankenhaus, das Hopiz. „Bevor ich gehe, bleibe ich“ ist ein Programm nicht nur über den Tod sondern vor allem über die Liebe und das Leben.
Der Eintritt kostet 10 €
Vortragsabend mit
Frau Diplom-Sozialpädagogin
Elisabeth Lohbreier
09.07.2008
19:00 Uhr
Cafeteria des Krankenhauses Buchholz
Steinbecker Straße 44
Kinderhospizarbeit in Niedersachsen Familien mit unheilbar kranken Kindern sind in ihrem Alltag oft am Rande ihrer Kräfte. Ein ambulanter Kinderhospizdienst bietet ihnen in dieser Lebensphase wichtige und wertvolle Unterstützung.
Frau Lohbreier ist Koordinatorin für die Vernetzung der Kinderhospizarbeit in Niedersachsen
Trauergruppe mit
Dipl.Psych. Roswitha Thomas und
Pastor Karl-Ernst Wahlmann
Januar 2008

n.a.
  Nach einer Informationsveranstaltung finden 10 Abende zu je 2 Stunden statt.
Kostenanteil für alle 10 Abende 40 € je Teilnehmer.

Zusätzliche Informationen